Wie berichtet wird hat "Anonymous", d.h. irgendwer, die Adressdaten von Unterzeichnern des Aufrufs "Wir sind die Urheber" ins Netz gestellt.
Neulich stritt ein Pirat im Fernsehen mit FDP-Mann Döring über Professionalität in der Politik bzw. Profi-Politiker.
Leider gab es dabei eine Begriffsverwirrung, denn während der Pirat wohl die Definition hatte dass ein Profi-Politiker "für Geld Politik macht" (also häufig eher bezahlter Lobby-Vertreter ist als Bürgervertreter), hatte der FDP-Mann die Definition dass ein Profi-Politiker "professionell Politik macht", und der Nicht-Profi-Politiker also "unprofessionell", d.h. schlecht.
Ich habe mir in diesem Blog schon die Finger wund getippt wegen der Debatte um das Urheberrecht.
Der interessante Artikel Discrete Democracy - ein Vorschlag zur Weiterentwicklung von Liquid Democracy von Andi Popp hat mich zum Nachdenken angeregt.
Nachdem niemand meinen letzten Blogeintrag gelesen hat weil er anscheinend zu lang war habe ich mich gerade über den "Offenen Brief von 51 Tatort Autoren" aufgeregt.
Darin steht der bemerkenswerte Satz "Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass nirgendwo eine Argumentation versucht wird, warum gerade diese Eigentumsform überhaupt eine Einschränkung erfahren darf, ist dieser Vorschlag zur Lösung des o.g. Dilemmas völlig ungeeignet.".
Es wird viel vom "geistigen Eigentum" gesprochen. Die CSU und die FDP wollen "es" schützen - dabei entzieht sich der Begriff des sogenannten "geistigen Eigentums" dem Versuch einer einfachen Definition.
Manchmal friert der Rechner aus irgendeinem Grund ein. Irgendein Prozess greift sich alle Ressourcen und schafft es irgendwie alle anderen Programme und den Window-Manager in die Knie zu zwingen.
In diesem Fall kommt es vor dass man, mit dem Wissen im Hinterkopf dass dies nichts bringen wird, mit zwei Fingern auf die Maus einprügelt um den Rechner dazu zu überreden sich wieder seinem Herrn und Meister dem Nutzer zuzuwenden anstatt dessen Geduld weiter auf die Folter zu spannen. Der Rechner reagiert natürlich nicht.
Ich war immer strikt gegen das Wahlrecht ab 16.
Denn wie man als 20-jähriger zu wissen glaubt sind 16-jährige unglaublich unreif, leicht zu beeinflussen und haben generell zu wenig Erfahrung um sinnvolle Entscheidungen treffen zu können.
In der TAZ erschien kürzlich ein bemerkenswerter Artikel mit dem Titel Die Rache der Strandprinzessinnen, in dem es um ein Forum geht, in dem Frauen sich austauschen können über ihre Erfahrungen mit "Bezness".
Das ist tunesisch-englisch (von "Business") und bezeichnet, ganz grob gesagt, die finanzielle Ausbeutung von Frauen auf der Suche nach Liebe und Zuneigung, d.h. das Sich-Aushalten-Lassen von (tunesischen, jungen, gutaussehenden) Männern durch Touristinnen (deutsch, mittelalt, nicht unbedingt attraktiv).
Antibiotika verhindern die Vermehrung von Bakterien.