Axel E. Fischer soll nach eigenen Angaben Vorsitzender der Enquete-Kommission des Bundestages für Internet werden.
Axel E. Fischer soll nicht nur unangenehm als Atom-Lobbyist und Kreationist aufgefallen sein, wie die Blogosphäre (insbesondere ein unter Verdacht stehender Pirat) und Twitter behaupten, nein - er beweist mit seiner Website auch so ganz objektiv maximale Internet-Inkompetenz.
Wer im Jahr 2010 eine Seite mit Frames besitzt, die mit Microsoft Frontpage 5.0 (von 2001) erstellt und immer wieder manuell und z.B. mit dem Netscape Composer erweitert wurde, der darf nicht Vorsitzender einer Internet-Enquete-Kommission werden!
Das mag für weniger Internet-affine Menschen jetzt keine schlüssige Argumentation sein, aber wer sich so wenig um seine eigene Seite kümmert, dass er 10 Jahre alte Technik benutzt, über die damals schon gespottet wurde, der kann keine Ahnung vom Internet haben, der hat zumindest überhaupt gar kein Interesse am Internet, und der ist darum auch nicht geeignet als Präsident einer Internet-Enquete-Kommission.
Die FDP muss das verhindern, soll sich die Koalition nicht ein weiteres Mal im ganzen Internet lächerlich machen, was natürlich auch wieder auf die FDP zurückfallen wird.
Die FDP darf nicht zulassen, dass eine Kommission, die in den Augen der Internet-affinen Bürger prominent und kompetent besetzt gehört, als Endlager für Problem-MdBs missbraucht wird. Entweder die Kommission wird ordentlich besetzt, oder sie wird gar nicht erst eingesetzt!